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LED - Technik
LED in der Allgemeinbeleuchtung
Die Glühbirne ist ein Energieverschwender. Sie setzt nur wenige Prozent des verbrauchten Stroms in Licht um, das meiste wird als Wärme verbraucht. Damit liegt sie auch am untersten Ende, wenn es um die Effizienz der Lichtquellen geht. NV-Halogen-, Quecksilberdampf-Hochdruck-, und Leuchtstofflampen sind da schon viel besser. Die vorderen Ränge in der Effizienz von Lichtquellen nehmen Natriumdampf-Hochdruck- und Halogen-Metalldampflampen ein. Eine Lichtquelle ist da aber am Vormarsch: Die Lichtstromwerte heute verfügbarer LEDs (Light Emitting Diodes) liegen zwischen einigen Lumen bei Kleinleistungs-LEDs (ca. 50-100mW Leistungsaufnahme) und bis zu 120 lm bei Hochleistungs-LEDs (bis zu 5 W).
Allerdings - auch wenn die gute alte Glühlampe nicht so leistungseffizient ist - sie liefert ein Licht, das dem menschlichen Auge am angenehmsten erscheint. Doch egal, welche Vorteile die unterschiedlichsten Lichtquellen haben, die LED ist drauf und dran, sich bei vielen Parametern an die Spitze zu setzen. Langsam aber sicher ist sie nicht nur im farbigen Bereich nicht mehr wegzudenken, wenn auch das Preis-/Leistungsverhältnis noch verbessert wird (derzeit ist dieselbe Lichtmenge aus einer Glühbirne, Leuchtstofflampe etc. noch um ein vielfaches billiger als jene aus einer Leuchtdiode), dann sind auch die Tage der Glühbirne gezählt (Glühbirnen, so schätzen Experten, werden aber wohl zumindest noch die nächsten 20 Jahre produziert werden).
Quelle: Voltimum
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