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EIB |
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Der Europäische Installationsbus (EIB) ist ein Standard nach EN 50090, in der aktuellen Version als KNX-Standard auch nach ISO/IEC 14543-3,der beschreibt, wie bei einer Installation Sensoren und Aktoren in einem Haus miteinander verbunden werden können, der festlegt, wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren müssen (=Protokoll). Die offizielle Bezeichnung lautet heute nur noch KNX (siehe auch Geschichte). Der KNX steuert zum Beispiel die Beleuchtung und Jalousien beziehungsweise Beschattungseinrichtungen, die Gebäudeheizung sowie die Schließ- und Alarmanlage. Mittels EIB (KNX) ist auch die Fernüberwachung und -steuerung eines Gebäudes möglich. Eine Steuerung erfolgt dabei über den Benutzer selbst oder über einen mit entsprechender Software ausgerüsteten Computer. KNX wird derzeit vor allem bei neuen Wohn- und Zweckbauten installiert, kann jedoch auch bei der Modernisierung von Altbauten nachträglich eingebaut werden. KNX- Installationen sind mittlerweile nicht nur im gehobenen Wohnungsbau zu finden. Es werden bereits auch bei preiswerten Fertighäusern KNX-Netze in das Gebäude standardmäßig integriert. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Installationsbus
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LED-Lampen |
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Anders als Glühlampen sind Leuchtdioden keine thermischen Strahler. Sie emittieren Licht in einem begrenzten Spektralbereich, das Licht ist nahezu monochrom. Deshalb sind sie beim Einsatz als Signallicht besonders effizient im Vergleich zu anderen Lichtquellen, bei denen zur Erzielung einer monochromen Farbcharakteristik Farbfilter den größten Teil des Spektrums herausfiltern müssen. Lange Zeit konnten LEDs nicht für alle Farben des sichtbaren Spektrums hergestellt werden. Der Einsatz grüner LEDs war für Verkehrsampeln wegen der fehlenden Technologie für die geforderte blaugrüne Lichtfarbe nicht möglich. Blaue LEDs gibt es erst seit wenigen Jahren. Das Licht weißer LEDs wird erreicht, indem vor blaue LEDs farbtonändernde Leuchtstoffe montiert werden. Sie besitzen neben dem breiten Spektralbereich des Leuchtstoffes daher einen schmalbandigeren blauen Lichtanteil. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode#Spektrale_Charakteristik
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Rauchmelder |
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Rauchmelder verwenden verschiedene physikalische Effekte zur Erkennung von Brandrauch.
Optische bzw. photoelektrische Rauchmelder
Optischer Rauchmelder 1: optische Kammer mit Labyrinth 2: Halter für Labyrinth 3: Gehäuse 4: Fotodiode (Empfänger) 5: Infrarotdiode
Foto zu Bild oben: 1: Infrarotdiode 2: schwarze Streulichtkammer (geöffnet) 3: Fotodiode pinkfarben: Strahlwege Die zurzeit (2009) gängigsten Brandmelder sind die optischen bzw. photoelektrischen Rauchmelder. Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren (Tyndall-Effekt): Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft und somit in der optischen Kammer (1) des Rauchmelders, so wird ein von einer Infrarotdiode (LED, 5) ausgesandter Prüf-Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf einen lichtempfindlichen Sensor (Fotodiode, 4), der nicht direkt vom Lichtstrahl beleuchtet wird, und der Rauchmelder spricht an. Ohne (Rauch-) Partikel in der Luft kann der Prüf-Lichtstrahl die Fotodiode nicht erreichen, die Beleuchtung des Sensors durch von den Gehäusewänden reflektiertes Licht der Leuchtdiode oder von außen eindringendes Fremdlicht wird durch das Labyrinth aus schwarzem, nicht reflektierendem Material verhindert. Optische Rauchmelder werden bevorzugt angewendet, wenn mit vorwiegend kaltem Rauch bei Brandausbruch (Schwelbrand) zu rechnen ist. Bei einem Lasermelder wird statt einer einfachen Leuchtdiode (LED) mit einer sehr hellen Laserdiode gearbeitet. Dieses System erkennt schon geringste Partikel-Einstreuungen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brandmelder#Rauchmelder
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Photovoltaik |
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Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik
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Bewegungsmelder |
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Licht, wann immer es gebraucht wird - besonders beim Betreten eines dunklen Durchgangbereichs. Der Einsatz von Bewegungsmeldern empfiehlt sich vor allem für das automatische Schalten von Licht in Fluren, Garagen, Kellern oder Toiletten.
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